Rotes Armband hilft bei der Suche nach Kindern am Strand
Ein Sucharmband der DLRG erleichtert es Rettungsschwimmern, die Eltern von unbeaufsichtigten Kindern zu kontaktieren. Die Bänder sind ab sofort an mehreren Ausgabestellen im Ort erhältlich.
Kindersucharmband der DLRG. Eine gemeinsame Aktion der DLRG und der Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording. | Foto: TZ SPO
Die Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording und die DLRG geben in dieser Saison erneut kostenlose Kindersucharmbänder aus. Das rote Silikonarmband soll dabei helfen, verloren gegangene Kinder am Strand schneller ihren Eltern zuzuordnen.
Das System funktioniert über eine Online-Registrierung: Auf der Webseite kindersucharmband.dlrg.de hinterlegen die Eltern die Nummer des Armbands zusammen mit ihrer Mobilfunknummer. Greifen Rettungsschwimmer der DLRG ein Kind auf, können sie die Eltern auf diesem Weg direkt telefonisch kontaktieren.
Laut Carolin Kühn, Abteilungsleiterin Touristik der Tourismus-Zentrale, erhöhe das Armband die Sicherheit für Familien am Strand. Das Band ist zudem nicht auf St. Peter-Ording beschränkt, sondern an verschiedenen Badestellen an Nord- und Ostsee wiederverwendbar, ergänzt Nils Stauch, Abteilungsleiter Strand, Parken und Digitalisierung. Dies beschleunige Suchaktionen der örtlichen Rettungskräfte effektiv.
Die Ausgabe der Armbänder ist Teil der Sicherheits-Kampagne „Strand aufs Herz“. Die Bänder sind kostenlos in den Tourismus-Informationen, an den Strandübergängen, beim Strandkorbverleih sowie über die örtlichen Appartement-Vermittlungen erhältlich.
PM TZ SPO