"Winterschlaf" beendet: Erste Strandkörbe in SPO
Neues Parksystem soll für reibungslosen Verkehr auf dem Weg zum Strand sorgen
St. Peter-Ording – kurz SPO – ist nach Übernachtungszahlen das führende Seebad in Schleswig-Holstein. SPO liegt an der Westspitze der Halbinsel Eiderstedt. Historisches Wahrzeichen St. Peter-Ordings sind die Pfahlbauten am Strand, die die Gastronomie und Toiletten – früher Giftbuden – vor den Gezeiten schützen.
Neues Parksystem soll für reibungslosen Verkehr auf dem Weg zum Strand sorgen
Abrissarbeiten beginnen voraussichtlich im April. Versteigerung und Eigennutzung von 54 Pfählen geplant.
Tourismus auf stabilem Niveau - Nachhaltigkeit und Qualität im Fokus
Rückbau des Pfahlbaus geplant / Entscheidung über Abriss im März erwartet
Bequeme Strandkorb-Reservierung von zu Hause aus. Im April wieder Versteigerung von ausgemusterten Strandkörben.
Mit Inbetriebnahme des kamerabasierten Parksystems kommt auch ein neues Tarifmodell für die Strandparkplätze in St. Peter-Ording
Gästebeitrag war viele Jahre unverändert und wurde zuletzt 2007 erhöht. Aufgrund gestiegener und steigender Kosten sei eine Anpassung der Kurabgabe notwendig.
Neue Nachhaltigkeitsmanagerin will stärkere Sensibilisierung für Schutzwürdigkeit des Nationalparks Wattenmeer erzielen.
Durch die Einführung eines kamera-basierten Parksystems ist zukünftig auf dem Weg an den Strand kein Anhalten am Kassenhaus mehr notwendig.
St. Peter-Ording erhält vom Land Fördermittel für Barrierefreiheit; neue Strandbar 54° Nord bekommt Aufzug und Rampe.