Nähkästchen, Tee-Stunde und Rauhnächte: Das November-Programm im Haus Peters
Wie modern ist Klöppeln? Was spaltet Familien? Das Haus Peters liefert im November mit Ausstellungen und einer Lesung die Antworten.
Der Tönninger Klöppel-Club zeigt, wie modern Klöppeln sein kann. (Symbolbild) | Foto: Demiahl/piyabay
Tetenbüll. Häkeln, Stricken, Nähen – damit ist noch lange nicht alles an Handarbeitstechniken abgedeckt. Das Haus Peters zeigt auch alte, fast vergessene und aktuelle Techniken. Am Sonnabend, 7. November, findet um 15 Uhr die Eröffnung der Kulturhistorischen Ausstellung „Luises Nähkästchen – Alte und neue Handarbeitstechniken“ statt.
Die Gäste erfahren, wie und was Luise Peters als Handarbeitslehrerin in der Alten Schule von Tetenbüll unterrichtet hat. Danach zeigen Damen vom Tönninger Klöppel-Club um Käthe Hinrichs, wie überraschend modern diese alten Techniken sein können.
Die Ausstellung ist bis zum 21. März, freitags bis sonntags von 13 bis 16 Uhr zu sehen und wird begleitet von Kursen, Veranstaltungen, Schau-Klöppeln und Handarbeits-Clubs.
Tee-Stunde mit Susanne Garsoffky
Bei einer Tasse Darjeeling-Tee aus dem Samowar liest Susanne Garsoffky am Sonntag, 15. November, ab 15 Uhr im Rahmen des Jahresthemas Frauen-Power aus ihrem Buch „Der Tiefe Riss – Wie Politik und Wirtschaft Eltern und Kinderlose gegeneinander ausspielen“. Eine Anmeldung und Platzreservierung unter post@hauspeters.info ist ratsam. Der Eintritt ist frei, die Künstlerin freut sich über eine Hutgage.
Räucherdüfte
Räucherdüfte gehören zur Winterzeit. Am Freitag, 27. November, findet ab 17 Uhr der Kurs „Rauhnächte“ statt, ein zweiter Kurst ist für den 4. Dezember geplant. Es wird das alte Wissen über Räuchern mit Harzen und Kräutern vermittelt sowie die Bedeutung, die diese Techniken auch in der heutigen Zeit für Jahresausklang und Neubeginn haben können. Eine Anmeldung ist erforderlich unter post@hauspeters.info.
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