Koldenbüttel ist ein naturverbundenes Dorf und kann sich zu Recht als „grüne Gemeinde “ bezeichnen. Natur- und Umweltschutz haben einen hohen Stellenwert. Es gibt das Biotop, den Naturerlebnisraum Koldenbüttler Marsch, Wildblumen und Schmetterlingswiesen und einen Baumlehrpfad mit den Bäumen des Jahres. Dieser soll nun mit zehn Bäumen erweitert werden. In dieser Woche setzen Ludwig Andersen, Hans-Hermann Bock-Carstens und Helge Schlemeier, Leiter der Fielmann-Niederlassung in Husum, zum symbolischen Spatenstich für die Baumspende an. Ludwig Andresen: „Vielen Dank für die lange und stetige Unterstützung! Ist die Natur gesund geht es auch den Menschen gut!“

Schlemeier sagt: „Wir sehen das genauso, wir pflanzen die Bäume nicht für uns, wir pflanzen Bäume für nachkommende Generationen. Und so hoffe ich, dass noch viele Besucher an diesem Grün Freude haben werden.“ Die neuen Bäume, unter anderem Esskastanie, Silberlinde und Kupferfelsenbirne ergänzen bereits den bestehenden Pfad. Ziel ist es, dem Rückgang der Insekten entgegenwirken und eine abwechslungsreiche Umgebung zu schaffen, in der neue Tiere heimisch werden und Nahrung finden.

Wie in Koldenbüttel engagiert sich Fielmann bereits seit Jahrzehnten im Umwelt-/ Naturschutz. Das Unternehmen pflanzt für jeden Mitarbeiter jedes Jahr einen Baum, bis heute mehr als 1,5 Millionen Bäume und Sträucher. Schlemeier: „Umweltschutz ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft, Naturschutz eine Investition in die Zukunft.“

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Eider-Kurier (Redaktion)

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