Tating. Die Theatergruppe Tating besteht seit 1974 und zeigt jedes Jahr ein abendfüllendes Theaterstück – natürlich „op Platt”. In diesem Jahr zeigen die Laienspieler die Komödie„Mien Fro hett ’n Brötigam” von Otto Schwartz und Georg Lengbach, Niederdeutsch von Kurt Harmsen.

Zum Inhalt: Hella (Tina Lohff) und Theodor (Hendrik Brandt) sind glücklich verheiratet und haben ein Baby. Weil monatlich ein Scheck der amerikanischen Verwandten eintrifft, ist auch finanziell alles geritzt. Die liebe Familie jenseits des großen Teichs (Georg Köhm und Marianne Köhm) darf aber nichts von Hellas Hochzeit wissen, weil eigentlich ihr Sohn Toby (Thomas Klützke) Hella heiraten soll.

Eines Abends überschlagen sich die Ereignisse: Die Haushälterin Mathilde (Ute Ibs) besucht ihre Mutter, nachdem sie einen heftigen Streit mit dem Schlachter Bullermann (Jan-Henning Voß) vom Zaun gebrochen hat. Hella und Theo sind ebenfalls unterwegs und nur Heinz (Alf-Thomas Feddersen), der Freund der Familie, ist im Haus, um das Baby zu hüten. Da erscheint zunächst Mathildes Tochter Lisa (Nanke Feddersen), die vor 20 Jahren in Pflege gegeben wurde und zu guter Letzt stehen plötzlich die Amerikaner vor der Tür. Nun nimmt das Chaos seinen Lauf – und sogar der Dorfpolizist (Matthias Meinert) nimmt die Ermittlungen auf.

Als Souffleusen fungieren Ute Ibs und Marianne Köhm, Georg Köhm hat Spielleitung und Hannes Schröder ist für die Kulisse zuständig. Die Babystimme stammt von Lena Köhm.

Die Aufführungstermine sind: 29. und 30. Januar in Tating in der Mehrzweckhalle, 5. Februar in Oldenswort in der Mehrzweckhalle und 12. Februar in Tetenbüll im Kirchspielskrug, jeweils um 20 Uhr. ek

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