Marvin Haß will Bürgermeister werden

Die Tönninger SPD schickt für die anstehende Bürgermeisterwahl im November den 28-jährigen Verwaltungswissenschaftler Marvin Haß ins Rennen. Haß ist der Sohn von Frank Haß, dem früheren Tönninger Bürgermeister und Amtsvorgänger der derzeit amtierenden Bürgermeisterin Dorothe Klömmer. „Marvin Haß hat uns mit seiner Kompetenz und seinem Konzept für die Entwicklung Tönnings überzeugt. Er wohnt und lebt hier mit uns und kennt die Stadt und die Menschen. Er ist ein Tönninger“, sagt der SPD-Fraktionsvorsitzender Maik Peters.

Nach dem Besuch der Schule am Ostertor in Tönning und dem Abitur an der Husumer Hermann-Tast-Schule machte Haß seinen Bachelor sowie seinen Master of Arts für Public Administration und Öffentliche Verwaltung. Seit 2014 ist Marvin Haß bei der Stadt Itzehoe im Hauptamt und der Personalabteilung tätig.

Haß steht für eine aktive Stadtentwicklung und setzt auf nachhaltige Investitionen. Er möchte Wirtschaftskraft etablieren und eine aktive Ansiedlungs- und Vermarktungspolitik betreiben. Dazu zählt auch die Innenstadtbelebung.  „Für die Aufrechterhaltung des Verwaltungssitzes sowie die Weiterentwicklung der Standort- und Lebensqualität Tönnings ist eine kompetente und dynamische Verwaltungsführung erforderlich“, so Haß.

Marvin Haß tritt als unparteiischer Kandidat an. „Ich möchte die Interessen der Stadt vertreten und vertrauensvoll mit dem kommunalen Ehrenamt zusammenarbeiten – unabhängig einer Parteizugehörigkeit“, betont der Tönninger.

Quelle/Foto: PM